,Und bald war das Schiff auf hoher See und fuhr immer weiter gen Westen, bis Frodo schließlich in einer Regennacht einen lieblichen Duft bemerkte und Gesang hörte, der übers Wasser schallte. Und dann war es ihm, wie er schon einmal in Tom Bombadils Haus geträumt hatte, als werde der graue Regenschleier in silbernes Glas verwandelt und weggezogen und vor ihm lägen weiße Strände und dahinter ein weites grünes Land unter einer rasch aufsteigenden Sonne’
Bilbo schrieb gerade die letzten Zeilen nieder, als Frodos Rufe an sein Ohr drangen. Überrascht legte er die Feder beiseite und sah hinüber zu Frodo. Gandalf trat gerade zu dem Hobbit heran, der an der Reeling stand und mit leuchtenden Augen das grünende Land vor sich betrachtete. Der alte Hobbit hatte seinen jungen Frodo die ganze Reise über beobachtet und stets seine Eindrücke über ihn niedergeschrieben und noch immer machte er sich Vorwürfe, dass Frodo je in den Besitz des Ringes gekommen war.
"Ist es das? Ist das Valinor", fragte Frodo begeistert und zupfte unwillkürlich wie ein kleines Kind an Gandalfs Mantel. Der Zauberer nickte lächelnd und machte eine einladende Handbewegung über der Reeling. Ein kleiner Salztropfen haftete an seiner Hand, als eine Welle spritzend gegen den Bug des Bootes schlug.
"Ja, Frodo, dies ist Valinor. Die Heimat der Valar und Maiar", bestätigte er und sah Elrond fest in die Augen, der zu ihnen getreten war und nun auch mit leuchtenden Augen zum Land hin blickte. Selbst der elbische Lord hatte noch nie die Unsterblichen Lande betreten und Hoffnung sowie sehnsüchtige Erwartung stand in seinen Augen geschrieben, während die Wellen sich abwechselten, das leichte Gefährt sanft hin und her zu schaukeln. Vielleicht würde er hier jemanden treffen, den er schon vor langer Zeit verloren hatte?
Stumm und stolz standen die Mitreisenden an der Reeling des Schiffes und lauschten dem herrlichen Gesang, den der Wind zu ihnen herüber trug. Leiser zwar, aber er war zu hören. Als sie nahe genug heran waren, konnte der Hobbit viele große Gestalten sehen, die alle auf ihre Ankunft zu warten schienen. Entzückt schloss Frodo die Augen, bis ein leichter Ruck durch das Gefährt ging, als das Schiff langsam die Sandkörner im Wasser verdrängte und immer weiter zum Strand vorstieß.
Sanfte, weiche Hände legten sich auf das weiße Holz des Schiffes und zogen es das restliche Stück an Land. Die wunderschönen musikalischen Klänge waren lauter als zuvor und ergriffen Frodos Herz. Ihm war, als würde heilender Balsam über seine Wunden strömen und sie für immer verschließen.
Langsam öffnete der Ringträger die Augen und sah einen wunderschönen, weißen Strand vor sich, dessen feinkörniger Sand das Licht der Sonne in sich aufzusaugen schien. Etwas schüchtern ergriff er die Hand, die ihm ein blonder Elb entgegenstreckte und wurde so aus dem Schiff gehoben. Als seine haarigen Hobbitfüße den Sand berührten, schienen seine Sohlen zu brennen, so heiß waren die feingemahlenen Steine. Aber die dicke Hornhaut verhinderte weitere Schmerzen und so tappte er, Gandalf immer an seiner Seite, über den Strand, wobei sich die feinen Körnchen in den Haaren an seinen Füßen verfingen.
Überrascht sah er auf, als er abermals Gesang zu hören glaubte. Doch als er näher und genauer hinhörte, bemerkte er, dass eigentlich niemand sang, sondern die fremden Elben ihre Worte an Galadriel und Elrond richteten, um diese zu begrüßen.
Auch Frodo sah sich bald von 2-3 Elben umringt, die ihn freundlich ansahen und anlachten und ihm kristallklares Wasser in einem Becher und köstlich duftendes Brot zum Essen reichten. Er konnte nicht anders, als ihr Lächeln zu erwidern und sie herzlich zu begrüßen. Auch der hobbitische Heißhunger, den ein wesen dieses Volkes zu jeder Zeit verspüren konnte, schlug wieder durch und er griff beherzt und dankbar zu. Auch wenn sie ihn verstanden, so hatte er doch den Eindruck, ihre Sprache mit seiner harten Aussprache zu verstümmeln und so hielt er seine Worte so kurz wie es ihm nur möglich war.
"Eine lange Reise liegt hinter euch und ihr seid fast die letzten, die diese Reise antreten. Nur einige Rufe vernehmen wir noch von der anderen Seite des Meeres. Rufe von den Herzen, die noch nicht bereit sind, Mittelerde seinem Schicksal zu überlassen" Ein groß gewachsener Elb mit beinahe strahlend weißen Haaren kam auf sie zu und begrüßte sie ehrerbietig nach seinen Worten.
"Wir wissen nicht genau, was vorgefallen ist, doch sehen wir die tiefen Wunden in den Herzen einiger Reisenden." Frodo lauschte diesen Worten aufmerksam, doch waren seine Augen auf das strahlende Grün der hoch gewachsenen Palmen gerichtet, deren Blätter sich sanft im Winde wiegten, während er sich bedächtig kauend, umsah. Er wollte es ohnehin Gandalf, Lord Elrond oder Lady Galadriel überlassen, zu schildern, was im letzten Zeitalter Mittelerdes vorgefallen war. Er selbst fühlte sich dazu nicht in der Lage, jetzt, wo sein Herz mehr nach Frieden verlangte, als jemals zuvor.
"Unser Leiden wird hier ein Ende haben, Frodo", versicherte ihm Bilbo zuversichtlich lächelnd und deutete auf den wolkenlosen, hellblauen Himmel über ihnen.
"Sieh nur. Diese Welt ist so vollkommen und heil. Kaum eine dunkle Zeit hat sie gesehen." Frodo wollte Bilbo gerade aus tiefstem Herzen zustimmen, als sich Galadriel zu ihnen drehte und sie eindringlich ansah.
"Das ist nicht wahr, Bilbo Beutlin." Ihre Stimme hallte langsam und eindringlich in beider Köpfe wider. Ihre stahlblauen Augen waren etwas weiter geöffnet als gewöhnlich und beide Hobbits wussten, dass nur sie die Worte der hohen Frau hören konnten.
"Auch Valinor hat die dunklen Zeiten erlebt und nur knapp überstanden. Die Bäume des Lichts sind schwer beschädigt worden und eingegangen. Der Frieden dieser Welt war durch Melkor gefährdet, wie Mittelerde durch Sauron." Frodo schluckte schwer und betrachtete das so friedliche Land trauernd. Also trug auch diese einzigartige Idylle Wunden und Verletzungen einer schweren Zeit. Doch schien es, als wären sie schon ewig vernarbt.
"Folgt mir. Ihr müsst euch ausruhen nach einer so langen, gefährlichen Reise über den Ozean", sprach der Elb mit den silbernen Haaren abermals und schritt Richtung Wald, in den ein schmaler, aber gut zu erkennender Weg durch das grüne Unterholz führte.
"Wo bringen sie uns hin, Gandalf?" Mit ein paar großen Schritten war Frodo abermals neben dem Zauberer und sah neugierig zu ihm auf. Der alte Mann lächelte und sein grauer langer Bart ging etwas nach oben. Es würde noch einige Zeit dauern, bis er ihm bis zum Bauch reichen würde. Aber er hatte Jahrhunderte Zeit. Einem Elben gleich.
"Sie führen uns nach Alqualonde, Frodo Beutlin. Und von dort aus dann nach Valimar" Er schmunzelte wieder. "Ich sehe, trotz deines Alters und der Verletzungen, die du erlitten hast, hat deine Neugierde kein bisschen nachgelassen", stellte der Istari fest und musterte den Hobbit eingehend. Erleichtert bemerkte er, dass schon die Ankunft seine Wunden heilen ließ und pfiff leise vergnügt eine Melodie.
Frodo grinste leicht. Wohl wahr. Er hätte selbst nie gedacht, die Wunden würden heilen und er neuen Lebensmut fassen. Er hatte sich eigentlich vorgestellt in Valinor ruhig und friedlich zu sterben. Doch nun erschien ihm alles wie ein Neubeginn. Das Meer hinter ihnen rauschte gleichmäßig, als sie von lauten Möwenschreien begleitet, in den Wald traten.
Alqualonde. Frodo bemerkte gar nicht, wie er leise und vergnügt eine Melodie zu summen begann. Schon immer hatte er die Hafenstadt aus den Liedern der Elben sehen wollen, die in Eldemar an der Küste der Unsterblichen Lande lag. Den Gesängen zu urteilen sollte sie aus Marmor und Perlen errichtet worden sein. Wie würde sie wohl wirklich aussehen?
Neue Begeisterung ergriff den, nun doch schon etwas betagten Hobbit und ließ ihn frisch und munter den Elben folgen, während e ab und an wieder zu Gandalf aufblickte oder Galadriel und Elrond mit einem Blick bedachte. Bilbo war abermals eingeschlafen und ruhte nun in den starken Armen eines blonden Elben, der ihn mit unbeweglicher Miene den ganzen Weg trug. Er sollte schon noch früh genug erfahren, warum zwei Hobbits die Unsterblichen Lande haben betreten dürfen. Dennoch war es sehr ungewöhnlich, dass dieses Volk überhaupt mit Elben in Kontakt stand.
"Willkommen zu Hause, Olórin", vernahmen Frodo und Gandalf plötzlich eine Stimme und gewahrten eine Gestalt zwischen dem dichten Blattwerk der Bäume. Etwas irritiert sah der Hobbit zu seinem langjährigen Freund auf.
"Du warst schon einmal hier, Gandalf?" Der Zauberer nickte stumm, ohne den Blick von der Gestalt im Schatten zu nehmen.
"’Gandalf’, wie du Orónin eben nanntest, ist hier zu Hause. Er ist ein, von den Valar auserwählter Istari, der seine Aufgabe in Mittelerde nun erfüllt zu haben scheint. Der Schatten ist verschwunden." Die sanfte, jedoch feste Männerstimme begleitete die Schritte, die die Person aus dem Wald tat, um Gandalf ansehen zu können.
"Viele haben auf die Ankunft der entsandten gewartet, Orónin. Warum kehrst nur du zurück?" Der Zauberer senkte den Kopf etwas, konnte dem anderen nicht in die Augen sehen, doch der fasste ihn leicht am Arm und führte ihn den Weg entlang.
"Sie waren noch nicht bereit", gab er an Gandalfs statt sich selbst die Antwort und dieser sah wieder auf.
"Aiwendil wollte noch verweilen und den Menschen die Heilkunst lehren. Curunír ist zum Verräter geworden, Uinen." Frodo konnte deutlich hören, wie der andere scharf die Luft einzog, dann jedoch wieder völlig gefasst auf den Weg vor sich sah.
"Er war schon immer anders. Aber ich freue mich, dich zu sehen. Viele haben um euch gebangt, die ausgeschickt wurden, den Schatten zu besiegen. Wie ich nun sehe, war es nicht zu unrecht. Doch nun wollen wir die trüben Gedanken beiseite schieben und dich in deiner Heimat willkommen heißen." So schnell wie Uinen aufgetaucht war, so verschwand er auch plötzlich wieder und Gandalf lachte leise vor sich hin, während Frodos Augen fragend auf ihm ruhten.
"Überrascht es dich, was du gehört hast", richtete der Weiße nun das Wort an den Hobbit. Auf seinen Stock gestützt humpelte er den Weg entlang und lehnte dankend die angebotene Hilfe eines Elben ab.
"Nicht wirklich", erwiderte Frodo bedacht. "Ich habe schon immer geahnt, dass du anders bist als jedes andere Wesen in Mittelerde. Etwas Besonderes." Wieder lachte Gandalf leise, aber diesmal waren es die stolzen Worte, die Frodo von sich gab und beide setzten ihren Weg schweigend fort.
***
Seit dem Tag seiner Ankunft waren schon mehrere Jahre an Frodo vorübergezogen und die herrlichen Augenblicke, die er erlebt hatte, heilten die Wunden seines Herzens und die Wunden des Ringkrieges, die durch Waffen entstanden waren.
Frodo erinnerte sich noch genau an den Anblick von Alqualonde, als er es das erste Mal in einer Senke am Meer liegen gesehen hatte. Die schönen Häuser der Elben waren die ganze Bucht entlang gebaut und bis hinaus ins Meer, lagen schneeweiße Elbenschiffe in Form von großen Schwänen. Der weiße Marmor und die bunten Perlen, aus denen die Stadt erbaut worden war, hatte das abendliche Sonnenlicht gespiegelt und in den verschiedensten Rottönen geschimmert. Jede Hauswand und Kuppel war in ein anderes Rot gehüllt und lag im Wald, wie ein beständiges Feuer, dass sich niemals ausbreiten würde.
Die kunstvollen Verzierungen und die Architektur der mit Liebe erbauten Häuser, hatten Frodo Beutlin begeistert, als er von den Elben durch die Straßen geleitet wurde. Große, schöne, mit weißem Marmor ausgelegte Straßen und Gehwege schlängelten sich durch Alleen und Wälder, bis sie wieder an einem Haus vorbeigeführt hatten. Überall, wo der Zug vorbeigekommen war, hatten neugierige Kinder die Köpfe hinaus gesteckt und die Eltern derer waren hinaus gelaufen, um die Ankömmlinge aus Mittelerde herzlich zu begrüßen.
Noch am gleichen Tag war Lord Elrond wieder aufgebrochen, ohne an Rast zu denken. Galadriel hatte Frodo auf seine Frage hin erklärt, dass der Lord eine Nachricht seiner Frau erhalten hatte, die schon seit mehreren Jahrhunderten in Valimar lebte. Der Lord wollte so schnell wie möglich zu ihr und hatte die eigene Erschöpfung völlig vergessen.
Nun saß Frodo mit Bilbo auf einem Balkon mitten in der sagenumwobenen Stadt Valimar und las ein Buch über die Anfänge der Erde, das Zeitalter der Leuchten und die Entstehung der Bäume des Lichts. Leise schöne Vogelstimmen vermischten sich in der Luft mit denen der Elben und vereinten sich zu einem herrlichen Gesang, der alle vergangenen Schmerzen vergessen ließ. Sowieso litt Frodo nicht mehr unter seinen Verletzungen, die er sonst jedes Jahr verspürt hatte. In den ersten Jahren in Valinor waren sie schwach gewesen, aber dennoch da, bis sie schließlich nicht mehr zu spüren waren.
Lächelnd sah Frodo von seinem Buch auf, als ein Elb plötzlich mitten auf ihrem Balkon stand. Er erschreckte sich nicht mehr, wenn die hohen Geschöpfe so leise kamen und auf einmal vor ihm standen, dass er sie nicht hörte, sondern legte einfach das Buch zur Seite auf den kleinen Tisch, auf den Bilbo seinen Kopf zum Schlafen gelegt hatte.
"Erneut erreicht ein Schiff von jenseits der Meere Valinor", berichtete der Elb und sofort war der kleine Hobbit auf den Beinen. Seitdem er hier lebte, waren ab und an wieder Schiffe am Strand der Ostküste gelandet und Frodo hatte die Elben darum gebeten, ihn zu unterrichten, sollte es wieder Reisende geben, die in den westlichen Landen ihren Frieden suchten.
Wieder keimte in ihm die Hoffnung auf, einen seiner Freunde wieder zu sehen. Ganz gleich, wer es war. Ganz gleich, welch wunderbaren Frieden er hier gefunden hatte. Die Verbundenheit zu seiner einstigen Heimat war noch stark und er hoffte, wieder einmal einen seiner Gefährten begrüßen zu können.
"Ich komme mit euch", erklärte er leise mit gesenkter Stimme, um Bilbo nicht zu wecken. Der alte Hobbit schlief beinahe den ganzen Tag und wenn er erwachte, war er müde und es schien, als würde er in der nächsten Sekunde wieder einschlafen.
Vorsichtig, auf leisen Sohlen, folgte er dem Elben auf die, mit Gold gepflasterte Straße und zog sich im vorbeigehen, seinen Mantel von der Garderobe. Wieder einmal trat er die Reise nach Alqualonde an und wieder hoffte er aus tiefstem Herzen, einer seiner Freunde möge die weite Reise angetreten haben.
***
Er brauchte beinahe drei Tage um die idyllische Hafenstadt zu erreichen und doch war er eher da, als das erwartete Schiff. Wie die paar Male davor standen schon viele Elben am Strand und harrten der Ankunft ihrer Verwandten.
Als sie ihr Stimmen zum Gesang anhoben, sah Frodo aufmerksam auf. Es war für ihn ein Zeichen, dass das erwartete Schiff endlich zu sehen war. Doch ihm selbst war es nicht vergönnt, da er die Augen der Elben nicht hatte, um durch den feinen Nebel in die Ferne sehen zu können.
Erst Minuten später glaubte er die Umrisse eines Bootes zu erkennen und plötzlich schlug ihm das Herz bis zum Hals. Eine Aufregung, die er seither immer beim Anblick eines Schiffes übermannte, riss ihn wieder mit sich und ließ ihn ungeduldig auf der Stelle treten, bis das Gefährt so weit heran war, dass man die ersten Insassen erkennen konnte.
Frodos Augen weiteten sich ungläubig vor Überraschung und im nächsten Moment unterbrach ein Freudenschrei den Willkommensgesang der Elben. Ein kleines Wesen wuselte über den Strand und das Wasser spritzte links und rechts an ihm hoch, als er auf das Schiff zusteuerte. Doch noch ehe er es erreicht hatte, sprangen zwei Gestalten von Bord und schwammen ihm entgegen, bis einer im Wasser stand, dass ihm bis zu den Knien ging, während es dem Kleineren neben ihm und dem Hobbit bis zum Hals stand.
Kurze Zeit der Stille verging, in denen der Gesang der Elben zu hören war und das Schiff an ihnen vorüberzog, doch Frodo betrachtete einfach nur den hochgewachsenen blonden Elben, dessen Haar nun nass auf dessen Rücken fiel, auf dem er einen Bogen trug. Dann wandte er den Kopf dem Rotschopf zu, dessen knubblige Nase salzige Wassertropfen vorwies. Auch seine Augen glitzerten verdächtig.
Nachdem er sie eingehend und überglücklich betrachtet hatte, rief sich Frodo zur Ordnung zurecht und strahlte beide überglücklich an. Endlich hatte sein Herz wirklich Ruhe und Frieden gefunden.
"Willkommen in Valinor, Gimli und Legolas." Seine Stimme war kratziger als beabsichtigt, jedoch verstanden beide, Elb und Zwerg und nickten breit lächelnd, ehe sie zum Strand gingen, um sich ebenfalls auf den Weg nach Valimar zu machen.